Gästebetten und Klappbetten Test 2013/2014 - aktuelle Modelle im Vergleich

Schlafsofas

Schlafsofa Schlafcouch

Der indiskreteste Gästeschlafplatz ist das Schlafsofa. Es zählt als der Klassiker der Liegestätten und trumpft durch seinen vielseitigen Nutzen auf. Die ihm innewohnende Vielseitigkeit kommt dem Gästesofa zugute. Das Möbelstück fügt sich nahtlos in die Wohneinrichtung ein und wird, im Gegensatz zu dem Klappbett, nicht nach Gebrauch fortgeräumt.

Schlafsofa Vergleichstabelle

Die Arten von Schlafsofas

Es gibt kein typisches Schlafsofa. Die einzige Gemeinsamkeit, die diese Möbel besitzen, ist die Funktion als Gästebett.

Das Möbelstück teilt sich in drei Variationen auf:

  1. Bettsofa mit integriertem, auf Rollen liegendem Bettkasten: Bei diesem Modell besteht die Liegefläche aus einer zusammengeklappten Matratze, die auf einem festen Bettgestell liegt. Wird der Bettkasten herausgezogen, verbreitert sich die Liegefläche und die Matratze wird herausgeklappt.
  2. Bettsofa mit erweiterbarem Bettgestell: Dieses Variante besitzt eine klappbare Rückenlehne und einen Bettkasten, der mittels einer Schraube oder einer anderen Befestigung das Couchuntergestell bildet. Um die Liegefläche zu erweitern, wird die Schraube des Bettkastens gelöst und dieser nach vorne herausgezogen.
  3. Bettsofa ohne Bettkasten: Diese Variante ist der kostengünstige Klassiker. Zum Umbau zum Gästebett wird die Rücklehne nach hinten geklappt.

Den Materialen und dem Design von Schlafsofas sind keinerlei Grenzen gesetzt. Kunstleder, Echtleder oder Mikrofaserbezüge kommen, wie bei einer gewöhnlichen Sitzecke, zum Einsatz. Die Matratzen bestehen zumeist aus robustem Kaltschaum.

Die Vorteile auf einem Blick:

    • Das Klappbett fügt sich nahtlos in die Wohneinrichtung ein und offenbart erst im Gebrauch seinen erweiterten Nutzen.
    • Modelle mit integriertem Bettkasten schenken neuen Stauraum.
    • Das Schlafsofa wird einmal aufgestellt. Der Umbau zur Liegestatt dauert wenige Minuten, ohne dass ein Umräumen des Zimmers notwendig wird.
    • Ein Sofa als Gästebett eignet sich hervorragend für Jugendzimmer. Durch das stabile Bettgestell und die dicke Matratze kann es als dauerhaftes Nachtlager genutzt werden.
    • In vielen Versionen und Materialarten erhältlich. Teils auch als Designmodell verfügbar.
    • Hohe Lebensdauer

Die Nachteile des Schlafsofas

      • Es muss dauerhaft in die Einrichtung integriert werden.
      • Höhere Anschaffungskosten als bei einem Klappbett.
      • Bei Modellen, in denen der Bettkasten fest integriert ist, muss zuerst eine Halterung gelöst werden, damit die Liegefläche nach vorne erweitert werden kann.
      • Je nach Modell und Qualität lösen sich die Halterungen, wodurch der Bettkasten instabil werden kann.

Für wen sich Gästesofas eignen

Schlafsofas eignen sich für Personen, die über keinen Platz für ein Klappbett verfügen und dennoch häufigen Besuch erwarten. Durch die Integration in das Wohnmobiliar wird der Kauf einer zusätzlichen Couch unnötig. Besonders für Jugendzimmer eignet sich dieses Gästebett, da es als dauerhaftes Nachtlager geeignet ist und mit wenigen Handgriffen zu einem gewöhnlichen Sofa umzubauen ist.

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